Marie-Rose Blunschi Ackermann : Joseph Wresinski und die theologische Forschung
Revue Quart Monde Nr. 197 (Februar 2006), S.53-57, Rubrik Fondamentales.

Mis à jour le jeudi 23 mars 2006.

« Wenn ich auch weiterhin sagen kann, dass ich kein Theologe bin, so kann ich doch nicht mehr behaupten, dass ich zur theologischen Forschung meiner Kirche nichts beizutragen habe. Denn die Ausgegrenzten haben einen wesentlichen Teil beizusteuern, und ich bin ihr Diener. » Joseph Wresinski 1.

Christliche Theologinnen und Theologen anerkennen heute, dass die Armen aufgrund ihrer Lebenslage einen besonderen Zugang zum Verständnis der Selbstmitteilung Gottes haben. Die Frage, wie von extremer Armut gezeichnete Menschen ihre Erfahrungen und Einsichten in einen theologischen Diskurs einbringen können, ist aber noch wenig geklärt. Joseph Wresinski hat im Namen der Armen und Ausgeschlossenen den Dialog mit der Theologie gesucht. Zwischen 1983 und 1986 hat er drei Bücher veröffentlicht, die er als Beträge dazu verstand. Er betrachtet darin die Kirche(2), die Evangelien(3) und das Wirken Gottes unter den Menschen(4)aus der Perspektive der Ärmsten. In diesem Artikel zeichne ich nach, wie sich der Dialog zwischen Joseph Wresinski und der theologischen Forschung entwickelt hat und wie sein Lebenswerk bis heute rezipiert wurde. Am Schluss stehen einige Thesen als Anregung für künftige Forschung.

Armutsforschung als Beitrag zur Kirche der Armen . In den sechziger Jahren, als Seelsorger im Notunterkunftslager von Noisy-le-Grand, appelliert Joseph Wresinski an die Wissenschaft, um den Fortbestand der Armut mitten im wirtschaftlichen Aufschwung ins öffentliche Bewusstsein einzubringen.

Von Anfang an betrachtet er die Arbeit des Forschungsinstituts der Bewegung ATD Vierte Welt als Beitrag zum Bemühen seiner Kirche, die Kirche der Armen zu sein. Er betont, dass die Kirche auf engagierte humanwissenschaftliche Forschung angewiesen sei, um die Ärmsten in den modernen Gesellschaften zu erkennen und zu erreichen. Forschung und Spiritualität sind für ihn eng verbunden. Der Verstand ist eine Gabe Gottes, und es ist Aufgabe des Menschen, ihn zu entwickeln. Die humanwissenschaftliche Forschung soll den Menschen helfen, die Armen zu lieben. Sie dient auch dazu, diesen ihren zentralen Platz in der Kirche zurückzugeben. « Die Arbeit, die wir unternommen haben, damit die Ärmsten wirklich ihren Platz in der menschlichen Gemeinschaft finden, wollte auf die ausserodentliche Prophetie von Papst Johannes XXIII. antworten : ‚Die Kirche ist die Kirche der Armen’. Tatsächlich muss jeder anerkennen, dass die Armen schwerlich einen Platz in der Kirche finden, nicht durch systematische Ausgrenzung, aber durch einen Mangel an Kenntnis und Kommunikation, der einen wirklichen Dialog verhindert und ein tiefes Unbehagen schafft. Unsere Bemühungen müssen hauptsächlich darauf hinzielen, die Verbindung zwischen der Kirche und den Armen wiederherzustellen und die Armen wieder in das Denken und die Sorge der Menschen einzuführen. »(5)

Die Armen als Partner der theologischen Forschung Schon in Wresinskis frühen Publikationen aus den sechziger Jahren ist eine theologische Dimension präsent. Als Zeuge und Anwalt der Ärmsten spricht er von ihrem Leiden und ihrer Hoffnung und von allem, was sie daran hindert zu hoffen, von der Zerrissenheit ihres Lebens und von der Liebe, die sie trotz allem aufbringen. Ihre Lebenserfahrungen sind für ihn der Schlüssel zum Verständnis des Evangeliums und des Auftrags der Kirche. In ihrer Absage ans Elend offenbart sich Gott selbst.

Erst 1975 kommt es jedoch zu einer vertieften Zusammenarbeit mit Fachtheologen. Die theologische Hochschule der Jesuiten (IET) in Brüssel veranstaltet ein Seminar über den Ansatz der Bewegung ATD Vierte Welt. Wresinskis Referat wird zusammen mit den Beiträgen der Professoren Paul Tihon und Albert Charlier in der Zeitschrift Igloos(6) veröffentlicht. Dies ist die einzige Publikation, in der sich Fachtheologen zu Lebzeiten Wresinskis mit seinem Ansatz auseinandersetzen.

In den achtziger Jahren veröffentlicht Père Joseph drei Bücher, die er als Beiträge der Familien der Vierten Welt zur theologischen Forschung seiner Kirche versteht. Sein Gesprächsangebot an die als Wissenschaft betriebene Theologie entspricht dem allgemeinen Anliegen der Bewegung ATD Vierte Welt, die Ärmsten als PartnerInnen an der Erarbeitung des gesellschaftlich relevanten Wissens zu beteiligen. Er warnt vor akademischen Debatten, die den Armen nicht zugänglich sind oder « Christus zum Studienobjekt reduzieren »(7). Eine Partnerschaft kann es für ihn nur geben, wenn die theologisch Gebildeten bereit sind, von den Armen zu lernen, da diese es sind, die « das Wesentliche jeder Gotteskenntnis bewahren »(8).

Arbeitsfelder für die theologische Forschung Durch seine manchmal provokativ formulierten Anfragen sucht Wresinski den Dialog mit FachtheologInnen. In seinen Büchern nennt er mindestens zwei Forschungsdesiderate, die sich aus seinen eigenen Einsichten ergeben :
— untersuchen, wie die Ärmsten im Laufe der Jahrhunderte die Geschichte der Kirche und der Theologie mitgeprägt haben
— die Theologie der Gotteskindschaft in all ihren Konsequenzen entfalten.

Theologiegeschichte aus Aufspüren der Gotteskenntnis der Ärmsten. In Selig ihr Armen formuliert Wresinski das Postulat, in der Theologiegeschichte nach Spuren des Lebens und Denkens der Ärmsten zu suchen : Dieser Vorschlag steht in einem engen Zusammenhang mit Wresinskis Grundanliegen, das „Volk der Vierten Welt“ als Subjekt in die Geschichte einzuführen. Die Rekonstruktion der Geschichte verändert das Bild der Armutsbetroffenen in der Gegenwart. Umgekehrt ist eine fundierte Kenntnis der Ärmsten im aktuellen Kontext eine Voraussetzung, um deren Spuren in den überlieferten Quellen wahrzunehmen.

Eine Theologie des Menschen als Kind Gottes. Für Wresinski wurzelt die Unteilbarkeit der Menschenrechte in der Gotteskindschaft. Jeder Mensch ist einzigartig und unentbehrlich für die gemeinsame Bestimmung der Menschheit. Wenn irgendein Mensch von seinen Mitmenschen nicht mehr als Bruder bzw. Schwester anerkannt wird, dann sind ChristInnen vom Evangelium her verpflichtet, gerade diesen Menschen am meisten zu lieben und für seine Rechte einzutreten, um seine Ebenbürtigkeit als Kind Gottes wiederherzustellen. Gotteskindschaft ist kein abstraktes Konzept. Das Bewusstsein einer geschwisterlichen Verbundenheit aller Menschen äussert sich Tag für Tag in der Weigerung der Armen, sich als Untermenschen behandeln zu lassen, und in der Weigerung von Menschen aller Glaubensrichtungen und Weltanschauungen, es hinzunehmen, dass ihre Mitmenschen im Elend leben.(9)

Eine kontextuelle Theologie mit universalem Anspruch . Der peruanische Theologe Gustavo Gutiérrez sieht den kennzeichnenden Unterschied zwischen einer europäischen und einer lateinamerikanischen Theologie in der Leitfrage, die sich vom jeweiligen Kontext her stellt : In Europa, wo die Rede von Gott problematisch geworden sei, laute diese Frage : „Wie können wir in einer mündigen Welt von Gott sprechen ?“ In Lateinamerika, wo die grosse Mehrheit der Gläubigen in Armut lebe, laute sie eher : « Wie kann man den Glauben an den Gott Jesu Christi beibehalten, wenn man arm ist ? »(10).

Für Wresinski verbinden sich die beiden Fragen. Der Ausschluss der Ärmsten in den hochentwickelten Gesellschaften entspricht dem Ausschluss Gottes. Von Gott sprechen heisst für ihn, von den Armen sprechen, und von den Armen sprechen heisst von Gott sprechen. Mit diesem radikalen Ansatz erinnert er daran, dass die Option für die Armen keine Frage des Kontextes ist, sondern eine Frage der christlichen und kirchlichen Identität. Das Zweite Vatikanische Konzil hat diese Lehre entfaltet. So heisst es in der Kirchenkonstitution :

« Christus wurde vom Vater gesandt, « den Armen frohe Botschaft zu bringen, zu heilen, die bedrückten Herzens sind » (Lk 4,18), „zu suchen und zu retten, was verloren war“ (Lk 19,10). In ähnlicher Weise umgibt die Kirche alle mit ihrer Liebe, die von menschlicher Schwachheit angefochten sind, ja in den Armen und Leidenden erkennt sie das Bild dessen, der sie gegründet hat und selbst ein Armer und Leidender war. »(11)

Der Glaube an Jesus Christus verpflichtet die Kirche und die ChristInnen, in jedem Kontext den Ärmsten/die Ärmste zu suchen und mit ihrer eigenen Existenz dafür einzutreten, dass er/sie auf allen Ebenen als Mitglied der menschlichen Gemeinschaft anerkannt werden kann.

Dies scheint mir das Leitmotiv von Wresinskis Praxis als Priester zu sein : Die Suche nach dem bitter armen Jesus führt ihn ins Lager von Noisy-le-Grand. Dort lässt er sich konsequent vom Ärmsten leiten, um unter den Familien, für die er als Seelsorger zuständig ist, Gemeinschaft zu stiften. Diese Familien bringen ihn mit ihren konkreten Bedürfnissen dazu, an ihrer Seite einen auf Dauer angelegten, fachlich kompetenten Freiwilligendienst aufzubauen und an die Wissenschaft, die Politik, die gesamte Gesellschaft sowie die internationale Gemeinschaft zu appellieren, um ihre Lage zu verändern.

Die konsequente Erfüllung seines kirchlichen Auftrags führt ihn dazu, eine Gemeinschaft und eine Bewegung aufzubauen, die es Männern und Frauen aller Glaubensrichtungen und Weltanschauungen ermöglicht, ihre tiefen Überzeugungen ebenso konsequent zu leben. Den Weg dazu weisen die Armen. Liegt in dieser Erfahrung Wresinskis nicht ein Schlüssel zu einem erneuerten Selbstverständnis der katholischen Kirche im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils ?

Zur theologischen Rezeption von Wresinskis Werk. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen von Les pauvres, rencontre du vrai Dieu steht die theologische Rezeption von Wresinskis Werk noch immer in den Anfängen. Der Autor gilt zwar als Erneuerer im Bereich der christlichen Praxis und Spiritualität, die Bedeutung seines Beitrags auf der Ebene einer theologischen Theoriebildung wird aber erst in jüngerer Zeit wahrgenommen.

Das Joseph-Wresinski-Haus in Baillet-en-France hat zwischen 1992 und 1998 drei Kolloquien zu Wresinskis Spiritualität organisiert (in Pierrelaye, Chantilly und Heerlen). Thierry Monfils hat seine Theologie des Priestertums rekonstruiert(12). In Fachzeitschriften finden sich vereinzelte Artikel zu weiteren Aspekten seines theologischen Denkens(13). Ein Durchbruch auf der institutionellen Ebene war das internationale Kolloquium an der Universität Angers im Februar 2003. Zum ersten Mal setzte sich eine theologische Fakultät im Rahmen eines Forschungsschwerpunktes mit Wresinski auseinander(14). Vier Mitglieder des Lehrkörpers, sowie ein Philosophieprofessor aus Rom untersuchten das "Prophetische" an seiner Person. Sie legten ihre Ergebnisse einem Publikum vor, in dem neben Studierenden der Fakultät auch armutsbetroffene Mitglieder von ATD Vierte Welt und PraktikerInnen der Armutsbekämpfung vertreten waren. So wurde deutlich, dass zu einer Rezeption von Wresinskis Lebenswerk im Rahmen einer Universität auch der Dialog mit den Menschen gehört, deren Wortführer er war und die sich heute in diesem Werk wieder erkennen.

Die folgenden Thesen verstehen sich als Anregungen zu diesem Dialog und zu künftiger Forschung :

1. Dass Wresinskis Werk in der christlichen Theologie bis heute nur wenig Echo gefunden hat, hängt auch mit der gesellschaftlichen Situation der Bevölkerung zusammen, die er vertritt : Wer in den Köpfen der Menschen als möglicher Partner nicht existiert, dessen Beitrag kann auch nicht gehört werden.

2. Die Armut ist zwar als Ort der Theologie anerkannt, aber es herrschen sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber, was darunter zu verstehen ist. Wenn der Vorrang des Ärmsten kein leeres Schlagwort bleiben soll, ist die Theologie auf eine klare Definition der extremen Armut und eine fundierte Kenntnis der betroffenen Bevölkerungen angewiesen.

3. Wenn die Erfahrungen, Fragen und Erkenntnisse von Menschen, die unter den gesellschaftlichen Bedingungen der Gegenwart in grosser Armut leben, nicht in die theologische Reflexion einfliessen können, dann beraubt sich die Theologie einer zentralen Erkenntnisquelle. Dies gilt nicht nur für die Pastoraltheologie oder die Caritaswissenschaft, sondern für sämtliche theologischen Disziplinen.

4. Die Nutzung dieser Quelle in Lehre und Forschung darf nicht vom Zufall oder vom guten Willen einzelner abhängig sein. Die Zusammenarbeit mit Menschen, die sich an der Seite der Ärmsten engagieren und mit Organisationen, die Sprachrohr der Armutsbetroffenen sind, muss in den verschiedenen Räumen theologischer Reflexion institutionell verankert werden.

5. Der Kampf gegen Elend und Ausgrenzung betrifft alle Ebenen der Gesellschaft und zugleich die Mitte des christlichen Glaubens. TheologInnen können dazu auf verschiedene Weisen beitragen :
— ChristInnen bei der Reflexion auf ihre Erfahrungen und ihre Glaubenspraxis unterstützen
— allen Menschen das Erbe an Sinn, an Erfahrungen und Deutungsmustern, das aus der geschichtlichen Bindung der Kirche an die Armen erwachsen ist, zugänglich machen
— mit den VerantwortungsträgerInnen der verschiedenen kirchlichen Institutionen überlegen, wie die Kirche im aktuellen Kontext im Leben der Ärmsten präsent sein und von ihnen lernen kann.

6. Ein langfristiger Einsatz von Menschen ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine Partnerschaft mit den Ärmsten. Es ist sinnvoll, wenn TheologInnen zeitweilig oder dauerhaft ihren institutionellen Rahmen verlassen, um in der Begegnung, im Zusammenleben und im gemeinsamen Handeln mit armutsbetroffenen Personen und Familien zu lernen, wie sie ihr Wissen und ihre Kompetenzen für die Überwindung des Elends fruchtbar machen können.

7. Im Rahmen der Lehre und Forschung an den theologischen Fakultäten ist eine Auseinandersetzung mit Wresinskis Werk ein Weg, um die Erfahrungen, Überlegungen und Fragen von Armutsbetroffenen aufzunehmen und die eigene Wahrnehmung im Hinblick auf die Ärmsten zu schulen.

8. Die Frage nach der Identität der Kirche ist das zentrale Thema, das Wresinski sämtlichen theologischen Disziplinen zur Vertiefung aufgibt. Seine Aussage „Die Armen sind die Kirche“ wurzelt in einer tiefen Erfahrung. Sie bedeutet weder eine Vereinnahmung der Armen noch einen Ausschluss der Reichen. Der Schlüssel zu ihrem Verständnis liegt in Wresinskis Praxis beim Aufbau des Volontariats und der Bewegung ATD Vierte Welt sowie in seiner Lektüre des Evangeliums und der Geschichte der Kirche.

9. Armutsbetroffene Personen, Familien und Bevölkerungsgruppen haben aufgrund ihrer Erfahrung einen Vorsprung bei der Interpretation von Wresinskis Texten. Diese Texte bieten ihnen auch eine Folie, um eigene Erfahrungen, Überzeugungen und Überlegungen auszudrücken (ähnlich wie FachtheologInnen ihre Referenztexte haben). Ein Verflechten ihres Wissens und ihrer Kompetenzen mit denjenigen von FachtheologInnen und PraktikerInnen wäre eine adäquate Form der Rezeption von Wresinskis Werk.

Autor : Dr. theol. Marie-Rose Blunschi Ackermann , Schweizerin, seit 1987 hauptamtliche Mitarbeiterin der Bewegung ATD Vierte Welt, hat mit der Studie Joseph Wresinski. Wortführer der Ärmsten im theologischen Diskurs (Academic Press Fribourg, 2005) Grundlagen für eine theologische Rezeption von Joseph Wresinskis Lebenswerk geschaffen.

Vermerk. 1 Les pauvres, rencontre du vrai Dieu, zitiert in Marie-Rose Blunschi Ackermann, Joseph Wresinski. Wortführer der Ärmsten im theologischen Diskurs, Freiburg/Schweiz 2005, 59.

2 Die Armen sind die Kirche (1983), Zürich 1998.

3 Selig ihr Armen (1984), Münster 2005.

4 Les pauvres, rencontre du vrai dieu, Paris 1986.

5 Brief an Jeanne Picard, zitiert in Joseph Wresinski. Wortführer, 142f.

6 Le mouvement A.T.D. Science et Service. Une approche jévangélique au service des hommes. Igloos n°87/88 (1976)

7 Treffen vom 1. Februar 1988, Méry-sur-Oise mit Volontären, die im Bereich der Spiritualität engagiert sind. Abschrift in : Dossiers de Pierrelaye, Februar 1997.

8 Selig ihr Armen, 118.

9 Vgl. Die ärmsten Menschen zeigen, dass die Menschenrechte unteilbar sind, Paris 1996, 39-43.

10 Theorie und Erfahrung im Konzept der Theologie der Befreiung, in : J.B. Metz/P.Rottländer Hg., Lateinamerika und Europa. Dialog der Theologen, München/Mainz 1988, 48f. 11 Lumen gentium 8.

12 Le Père Joseph Wresinskil, fondateur d’ATD Quart Monde. Sacerdoce et amour des pauvres, Namur 1994.

13 Eine Bibliographie findet sich auf der Webseite http://www.bautz.de/bbkl/w/wresinski_j.shtml

14 Colloque international Joseph Wresinski. Acteur et prophète du peuple des pauvres. Une voix(e) nouvelle d’humanité. U.C.O. Angers, 10-11 février 2003. Collection Théolarge N°5, Angers, 2004.

Joseph Wresinski